{"id":148,"date":"2015-06-04T13:11:29","date_gmt":"2015-06-04T11:11:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/?page_id=148"},"modified":"2015-06-05T22:16:19","modified_gmt":"2015-06-05T20:16:19","slug":"vereinsgeschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/?page_id=148","title":{"rendered":"Vereinsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Vereinsgeschichte wurde Anl\u00e4sslich\u00a0 des 75 j\u00e4hrigen Bestehen im Januar 2003 niedergeschrieben. Hier der Text aus der damaligen Festschrift:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vereinsgr\u00fcndung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war am Donnerstag, dem 24. November des Jahres 1966, als sich in dem kleinen Saal der Freiendiezer Gastwirtschaft Bauscher Leute, dabei auch einige Ehefrauen, getroffen haben, um einen Schie\u00dfsportverein zu gr\u00fcnden. Der eigentliche Initiator war Karl Begere aus der Freiendiezer Oberwirtstra\u00dfe, ein zeitlebens begeisterter Freund des Schie\u00dfsportes. Mit einigen Bekannten aus der Nachbarschaft und aus dem Freundeskreis hatte er schon mal \u00fcber seine Absicht gesprochen und Zuspruch erhalten. Das ergab dann den Aufruf zu der vorgenannten Versammlung, die dann zur Folge hatte, dass sich an diesem Abend 14 Mitglieder spontan diesem Verein angeschlossen haben. Weitere Eintritte erfolgten und bis Weihnachten hatte sich die Mitgliederzahl vervierfacht. Schon am 1. Januar 1967 wurde er in das Vereinsregister bei dem Vereinsgericht in Montabaur eingetragen. Vorsitzender wurde dann auch erwartungsgem\u00e4\u00df Karl Begere. Die zugeh\u00f6rigen Posten wurden ohne Probleme schnell vergeben, und der Verein war da! Geschossen wurde in dem kleinen Saal von Bauscher, der in seiner l\u00e4ngsten Ausdehnung nur 9,5 Meter hatte, mit Luftgewehren der Mitglieder. Dabei gab es f\u00fcr den Sch\u00fctzen einen bedingt kleinen Platz, um m\u00f6glichst nah an die normale Entfernung f\u00fcr Luftgewehre, 10 Meter, heranzukommen. Das tat aber dem Eifer der schnell wachsenden aktiven Mitgliedschaft keinen Abbruch. Es war eine sch\u00f6ne Zeit in dem behelfsm\u00e4\u00dfig hergerichteten Schie\u00dfstand mit Gleichgesinnten, gut gelaunt schimpfenden, um Ruhe flehenden Sch\u00fctzen und dem Trubel drumherum. Denn hier trafen sich auch Neugierige und Interessierte, die auch mal &#8217;ne Runde schmissen und ihr Gl\u00fcck mit einigen Schuss auf die Scheibe versuchten. Der Schie\u00dfbetrieb bei Bauschers wurde am Mittwochabend und m\u00f6glichst auch am Sonntagmorgen abgehalten. Wegen der nun auch im Fernsehen am Mittwoch \u00fcbertragenen Fu\u00dfballspiele wurde das Schie\u00dfen auf den Donnerstag verlegt, sp\u00e4ter und bis heute findet das \u00dcbungsschie\u00dfen am Freitagabend und Sonntag morgen statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Sch\u00fctzenhaus muss her!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr bessere Leistungen und einen Regelgerechten Schie\u00dfbetrieb mit gr\u00f6\u00dferen Anspr\u00fcchen wurde bald ein eigener Schie\u00dfstand gefordert. Die Suche nach einem geeigneten Platz f\u00fcr ein Sch\u00fctzenhaus fand man im Gemeindesteinbruch im Vorderwald am W\u00e4sserweg. Die Stadt als Grundeigent\u00fcmer gab ihr Einverst\u00e4ndnis und so konnte im Sommer 1969 mit dem Bau begonnen werden. Hilfe kam zuerst von der in Diez stationierten Bundeswehr, die mit Planierger\u00e4ten innerhalb des Steinbruches ihre &#8222;\u00dcbungen&#8220; abhalten konnte und den Platz eingeebnet hat. Wohlwollende Gesch\u00e4ftsleute sorgten und halfen, damit Baumaterial g\u00fcnstig erworben werden konnte. Die Firmen Holzhandlung Birlenbach mit dem Mitinhaber und Vereinsmitglied Hermann Begere, die Hahnst\u00e4tter Kalkwerke Sch\u00e4fer durch Meister Gerhard Gerber, auch Vereinsmitglied, von denen Kalk, Splitt und auch der &#8222;Versuchs&#8220;- Putz geholt werden konnte, waren gute Verbindungen. Der Vorsitzende Karl Begere und Rudolf W\u00fcst waren im Bahn &#8211; Ausbesserungswerk Limburg besch\u00e4ftigt und konnten zum Brennholzpreis Schalmaterial in Form von Kanth\u00f6lzern, Brettern und Kleinmaterial wie Draht und Eisenteile preiswert beschaffen. Viele der dazu notwendigen Fuhren konnte mit dem Schlepper und Wagen eines landwirtschaftlichen Mitgliedes besorgt werden. Der Zuweg vom Parkplatz zum Sch\u00fctzenhaus ging und geht auch heute noch \u00fcber eine Felsnase. Sie ist um mehr als einen Meter von dem Mitglied Wilhelm Busch aus der Mitteistra\u00dfe in m\u00fchsamer Kleinarbeit mit Hammer und Meisel abgetragen worden. Der Zuweg wurde damals auch mit einem Schild und der Inschrift: Wilhelm &#8211; Busch &#8211; Weg gekennzeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-149 size-medium\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1-300x294.jpg\" alt=\"1\" width=\"300\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1-300x294.jpg 300w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1-306x300.jpg 306w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Der Bau und die Erbauer<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuerst aber noch zum Bau! Sachkundige Mitglieder hatten die Zeichnungen f\u00fcr das Sch\u00fctzenhaus mit seinen St\u00e4nden angefertigt, als die Genehmigung vorlag, ging es am 6. Juni 1968 ans Werk. Das Ausheben der Fundamentgr\u00e4ben bedeutete keine Schwierigkeiten; denn Erde war ja fast keine da. Es war ein planierter Schotter des Steinbruches, der f\u00fcr den Aufbau der Mauern g\u00fcnstig war. Als gelernter Maurer hat Erich Diehlmann aus der Br\u00fcckenstra\u00dfe den Bau Sach &#8211; und Fachgerecht hochgezogen. Als Handlanger dienten alle, die irgend abk\u00f6mmlich waren und zu oder gegen Abend die n\u00f6tigen Materialien, Sand, Splitt, Zement, Steine, Ger\u00fcstmaterial und auch Wasser herbeischafften, damit die Maurer und Helfer nach dem Feierabend anderer Leute hier noch einen Schlag draufsetzten! Das Bauunternehmen Dieter Schlosser leistete mit einem Betonmischer und einigen Ger\u00e4tschaften &#8222;Bauhilfe&#8220;. Oftmals kam der B\u00e4ckermeister Martin Husz auf die Baustelle und brachte die &#8222;Brotzeit&#8220; mit Weck, Worscht und Bier. Trotz seiner knappen Zeit war er auch einer von denen, die sich immer in die Arbeit mit einbrachten und schafften, was sie konnten. Mit seinem Opel Kapit\u00e4n hat<a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-150\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2-300x292.jpg\" alt=\"2\" width=\"300\" height=\"292\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2-300x292.jpg 300w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2-308x300.jpg 308w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> er Stra\u00dfenbordsteine geholt, die irgendwo abk\u00f6mmlich waren, die dann f\u00fcr die Treppe vor dem Eingang rechts verwendet wurden. Hans Biebricher hat mit dem Fendt &#8211; Ger\u00e4tetr\u00e4ger die n\u00f6tigen Kleintransporte und Planierarbeiten gemacht. In beispielhafter Erinnerung ist uns unter anderen der Uhrmacher Friedel Thorn. Die f\u00fcr seinen Beruf n\u00f6tigen feinf\u00fchligen Finger holten die rauen Hohlblocksteine, oder schleppten Sand f\u00fcr den Speis der Maurer. Dabei gab es blutende und rissige H\u00e4nde. Gelernte Handwerker und willige Helfer sorgten f\u00fcr einen guten Baufortschritt, Wilhelm Fischer hat sowohl bei den Maurerarbeiten als auch sp\u00e4ter im Innenausbau viel getan. Bei der Deckenverkleidung und dem Bodenbelag hat er oft alleine gearbeitet. Verbaut wurden: 1400 Hohlblocksteine, 100 Tonnen Split, 130 Sack Zement, 30 Tonnen Mauersand und f\u00fcnfeinhalb Kubikmeter Holz. All dies ohne Baukran oder sonstige heute \u00fcbliche technische Mittel. Auch der Parkplatz unten an der Stra\u00dfe und am W\u00e4sserweg wurde vom Stra\u00dfenbauamt zur Verf\u00fcgung gestellt, vom Verein erweitert und befestigt. 1968 wurde das Dach in Nagelbinder &#8211; Bauweise unter Anleitung des erfahrenen Zimmermeisters Erwin Thielmann aus der Limburgerstra\u00dfe 37 angefertigt und aufgeschlagen. Die erste Auflage wurde mit Dachpappe versehen, die nach einigen Jahren mit Pappschindeln ersetzt wurde. Bew\u00e4hrt hat sich diese Bedachung nicht. Die Waldn\u00e4he brachte auf Dauer zu viel Laub mit aufsaugender N\u00e4sse, dazu noch etwas mehr Schatten als normal. Deshalb wurden 1992 I 1993 die gesamten Dachfl\u00e4chen mit Profil blechen belegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-151\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/4-300x300.jpg\" alt=\"4\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/4-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/4-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/4.jpg 402w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Standeinweihung und Richtfest<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Himmelfahrtstag, dem 15. Mai 1969 konnte der Luftgewehrstand eingeweiht und der Schie\u00dfbetrieb aufgenommen werden. Ein Jahr danach hatte man den Kleinkaliberstand fertig. Der Luftpistolenstand musste wegen &#8222;knapper Mittel&#8220; noch ein Jahr warten. Das eigentliche Richtfest mit G\u00e4sten und G\u00f6nnern war dann am Samstag dem 4. Juli 1970, das am folgenden Sonntag mit einem Kirchgang, weiterer Feier und einem Tag der offenen T\u00fcr fortgesetzt wurde. &#8222;Mit Ausdauer, Kameradschaft und dem Opfergeist der Sch\u00fctzen, aber auch der Freunde und G\u00f6nner haben wir diese Schie\u00dfanlage schaffen k\u00f6nnen, in der auch so manche Spende steckt&#8220;, stellte Karl Begere, der 1. Vorsitzende fest. Der Anschluss an das Stromnetz, die Wasserversorgung, die Toilettenanlagen, und der Abfluss waren noch Probleme, die aber auch ihre L\u00f6sung fanden. Eine<a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-152 size-medium\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/5-300x300.jpg\" alt=\"5\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/5-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/5-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/5.jpg 402w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Schankerlaubnis war erteilt worden und mit dem Aufenthaltsraum wurde auch die kleine K\u00fcche ausgestattet. Elektrizit\u00e4t zum Sch\u00fctzenhaus. In der Anfangszeit des Sch\u00fctzenhauses wurde in Flacht ein kleiner Farymann &#8211; Dieselmotor mit Stromaggregat erworben und im anschlie\u00dfenden hinteren Steinbruch in der ehemaligen Arbeiterh\u00fctte aufgestellt. Wegen des Motorl\u00e4rms und der Abgase, beides betr\u00e4chtlich, war die Anlage weit genug vom Sch\u00fctzenhaus weg. Es gab allerdings des \u00d6fteren erhebliche M\u00e4ngel und Licht und Motor waren aus. Kerzenbeleuchtung und Taschenlampen waren dann gefragt. Die Maschinisten, vor allem Wilhelm Fischer und Hans Biebricher, hatten dann ihren \u00c4rger und Arbeit mit dreckigen Fingern und oft genug \u00d6l befleckte Kleider!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfangs der 70er Jahre gab es auch den langersehnten Anschluss an das Stromnetz. Von der Papierm\u00fchle aus f\u00fchrte eine Freileitung bis an die Unterf\u00fchrung des kleinen W\u00e4sserbaches. Nach dem Neubau der Umgehung B 54 wurde die Freileitung durch ein so genanntes Europa-Kabel ersetzt und in Verbindung mit der Unterf\u00fchrungs-Beleuchtung des Radweges ein neues Erdkabel bis zum Sch\u00fctzenhaus verlegt. Es war wie an Weihnachten, als im Sommer das erste elektrische Licht brannte. Man konnte sich an die Zeiten unserer Gro\u00df &#8211; und Urgro\u00dfeltern zur\u00fcckversetzt denken und war schon wieder mal dankbar f\u00fcr diese Errungenschaft. Die Folge waren dann auch wieder Investitionen f\u00fcr den heute selbstverst\u00e4ndlichen elektrischen Antrieb der Scheibenanlagen, deren Beleuchtung wie auch f\u00fcr das Haus und den Zuweg. Der erste Sch\u00fctzenk\u00f6nig war 1970 Martin Husz, der in verschiedenen Jahren danach noch zweimal das Gl\u00fcck und die Ehre hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erweiterungsbauten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Pistolenstand f\u00fcr Faustfeuerwaffen wurde 1976\/77 gebaut mit einer Trennmauer zur Kleinkaliber &#8211; Schie\u00dfbahn und ger\u00e4uschd\u00e4mmendem Dach am Stand der Sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6rte auch der ganze Anbau mit dem Zugang, der als Lagerraum genutzt werden kann. Geschossen wurde nun in den Disziplinen: Kleinkaliber, Luftpistole, Luftgewehr und Sportpistole. Bleibt zu erw\u00e4hnen, dass auch mal mit Pfeil und Bogen eines Mitgliedes ge\u00fcbt wurde. Ein Programmpunkt zu den Feierlichkeiten des 10 j\u00e4hrigen Vereinsbestehens am 10. Juli 1977 war die Fahnenweihe. Karl Begere dankte den Mitgliedern und Freunden des Vereins f\u00fcr ihre Mitarbeit im Lauf der vergangenen Jahre, die es erm\u00f6glicht hatten, das Sch\u00fctzenhaus und die zugeh\u00f6rigen Anlagen mit nur geringer Unterst\u00fctzung von au\u00dfen zu errichten. Karl Begere hat nach dreizehn Jahren Vereinsgeschichte den Vorsitz abgegeben. Nachfolger wurde sein Neffe Will i Begere. Die Lahn &#8211; Zeitung schreibt am 19. M\u00e4rz 1980: Sch\u00fctzenverein blieb in der Familie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-153\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/6-215x300.jpg\" alt=\"6\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/6-215x300.jpg 215w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/6.jpg 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a>WASSER<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Bau des Aartal &#8211; Rad- und Wanderweges und der Unterf\u00fchrung der B 54 in unmittelbarer N\u00e4he des Sch\u00fctzenhaus &#8211; Parkplatzes im Jahr 1985 konnte von den zuvor ausgef\u00fchrten Probebohrungen ein Loch erhalten und zur Wasserentnahme verwendet werden. Das Vereinsmitglied Hermann K\u00fcnzler hatte berufliche Verbindung zu einer Wasserbaufirma aus Norddeutschland, die ihm und seinem Verein eine Tauchpumpe stiftete. Das Bohrloch brachte nicht immer gen\u00fcgend Wasser und auch die Qualit\u00e4t lie\u00df oft zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Als dann die Versuchs &#8211; und Probebohrungen f\u00fcr die zu erwartende Schnellbahn 1990 auch in unserer Gegend vorgenommen wurden, hat man Verbindung zu dieser Firma, der .Erkelenzer Bohrgesellschaft&#8220; aufgenommen und ihr am 20. Februar 1992 den Auftrag erteilt, eine neue Bohrung vorzunehmen. Unweit der alten Stelle wurde der neue Brunnen im Juli 1992 &#8222;geschlagen&#8220;, wie es fachlich ausgedr\u00fcckt wird. Der Kostenvoranschlag betrug DM: 6710.&#8211;. Wasser ist seitdem kein Problem, es wird in einen Vorratsbeh\u00e4lter im Sch\u00fctzenhaus gepumpt und ist nun ausreichend vorhanden. Vorher wurde das Putz &#8211; und Sp\u00fclwasser von den Mitgliedern von zu Hause in Kanistern mitgebracht, oder in der Hatzmann&#8217;schen<br \/>\nM\u00fchle geholt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Vorl\u00e4ufer &#8211; und andere Vereine!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von einem fr\u00fcheren, in den 20er Jahren existierenden Verein wusste man nur vom H\u00f6rensagen, also nichts Genaues! War dies wirklich ein Verein gewesen, oder nur eine lose Zusammenkunft von Schie\u00dfsporttreibenden jungen Leuten? Erst nach einigen Jahren, als man nach den eigenen Gr\u00fcndungs und Bauproblemen etwas mehr Zeit hatte, ging Willi Begere, der Nachfolger von Karl Begere daran, der Sache nachzugehen und auch das gefunden hat, was er suchte, n\u00e4mlich noch Leute, die in diesem &#8222;alten&#8220; Verein mitgewirkt hatten. Ein eigener Bericht dazu folgt. Ein weiterer Vorl\u00e4ufer des Vereins war auch die Schie\u00dfsportabteilung im V. f. L. Freiendiez. Der damalige Schie\u00dfleiter war Willi <a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-154\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/7-190x300.jpg\" alt=\"7\" width=\"190\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/7-190x300.jpg 190w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/7.jpg 386w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a>Begere. Geschossen wurde auf Scheiben mit einem Luftgewehr und einer handbetriebene Zuganlage auf der Empore in der Turnhalle. Mangels fehlender finanzieller Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Ausbau der Schie\u00dfsportgruppe und Reibereien mit anderen Abteilungen ist der Schie\u00dfbetrieb nach etwa 2 Jahren wieder &#8222;eingeschlafen&#8220;. Im Lauf der Jahre wurde immer wieder vom dem &#8222;Alten Verein&#8220; gesprochen. Willi Begere wusste noch von ehemaligen alten Mitgliedern und nahm Verbindung zu ihnen auf. Der Freiendiezer Adolf Lotz war in den s\u00fcddeutschen Raum, bei Ulm, verzogen und konnte noch eine alte Satzung des Vereins zur Verf\u00fcgung stellen. Wir freuen uns, diese nunmehr l\u00e4ngst verblichenen, ehemaligen Vereinsmitglieder noch nennen zu k\u00f6nnen. Es sind dies: Karl Heymann, Karl M\u00fcller und Hermann Dick aus Flacht, Wilhelm Moog, Ludwig Becker, Georg Hatzmann, Karl B\u00fchler, Wilhelm Scheid und Adolf Lotz aus Freiendiez. Der Verein nannte sich: &#8222;Kleinkaliber &#8211; Sch\u00fctzenverein &#8211; Flacht&#8220; und war gegr\u00fcndet am 14. April 1928. Der Grund nach Flacht zu gehen, lag in dem verlorenen Krieg von 1914\/1918 und der anschlie\u00dfenden Besetzung des Rheinlandes durch die alliierten Truppen. Dazu ein kleiner geschichtlicher R\u00fcckblick: Den St\u00e4dten K\u00f6ln, Mainz und Koblenz waren &#8222;Br\u00fcckenk\u00f6pfe&#8220; vorgelagert in einem Radius von 30 Km Luftlinie. Diese &#8222;Luftlinie&#8220; ging durch Freiendiez und hatte ihre Grenze einmal am Freiendiezer Bahnhof, (Siehe Diez in alten Ansichten, Bild 69), zum anderen an der Papierm\u00fchle. Diez und Freiendiez waren eingeschlossen in den &#8222;Br\u00fcckenkopf Koblenz&#8220; und hier durfte man vieles nicht, was in dem anschlie\u00dfenden unbesetzten Gebiet erlaubt war, vor allen Dingen keinen Sch\u00fctzenverein betreiben. Nach Abzug der Besatzungsm\u00e4chte war das dann wieder m\u00f6glich und der Flachter Verein konnte in Freiendiez ans\u00e4ssig werden, der sich dann in den Kleinkaliber &#8211; Sch\u00fctzenverein &#8211; Volltreffer &#8211; Freiendiez&#8220; umbenannte. Die Schie\u00dfsportanlage dieses Vereins war im Gemeinde &#8211; Steinbruch 300 Meter hinter der Papierm\u00fchle im .Isak&#8220; und .au\u00dferhalb&#8220; des besetzten Gebietes! Mit heutzutage primitiv zu nennenden Mitteln entstand eine H\u00fctte mit nach vorne herunterklappbarer Wand als Auflage f\u00fcr die Sch\u00fctzen. Seitenschutz gab es keinen und geschossen wurde gegen die<a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-155\" src=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/8-300x197.jpg\" alt=\"8\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/8-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/8-456x300.jpg 456w, https:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/8.jpg 506w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> ca. 30 Meter hohe Felswand. Es war um 1938, als sich ein Teil der Felswand l\u00f6ste und den ganzen Schie\u00dfstand zerst\u00f6rte. Im Zeichen der damaligen Vollbesch\u00e4ftigung und der Einziehung zum Milit\u00e4r konnte der Stand nicht wieder aufgebaut werden. In Diez und Freiendiez gab es auch den altdeutschen Kyffh\u00e4userbund, der noch mit seiner Gr\u00fcndungszeit in das vorwilhelminische Zeitalter ger\u00fcckt werden kann. Es gibt die &#8222;Kyffh\u00e4user &#8211; Sage&#8220;, nach dieser soll im gleichnamigen Gebirge in Nord Th\u00fcringen Kaiser Friedrich 1., &#8211; genannt Barbarossa-, 1122 &#8211; 1190, im Berg an einem Tisch sitzen und auf ein neues Kaiserreich warten. In der Kolzbach, das ist der Flurname am Isak und das Tal an der Holzheimer Grenze aufw\u00e4rts, hatte der &#8222;Kyffh\u00e4user&#8220; auch noch einen eigenen Schie\u00dfstand. Dieser Verein war aus dem &#8222;Krieqerverein Freiendiez 1876&#8220; und dem &#8222;Krieqerpfleqeverein Diez 1893&#8220; hervorgegangen. Analog dazu sei auch erw\u00e4hnt, dass es einen &#8222;Vaterl\u00e4ndischen Frauenverein Diez 1892&#8243; gegeben hat. Diese Angaben wurden entnommen aus .Diezer Vereine in Vergangenheit und Gegenwart&#8220; vom Stadtarchivar Fred Storto, der auch schreibt, dass Vereine von jeher eine bedeutende Rolle im Zusammenleben der Menschen hatten. Von der hier und um Diez 1933 neu entstandenen S.A. &#8211; Standarte wurde 1935 ein neuer Schie\u00dfstand rechts entlang des W\u00e4sserweges nach damals modernsten Gesichtspunkten mit sechs einzelnen hundert &#8211; Meter &#8211; Bahnen angelegt. Hier gab es dann die der damaligen Zeit angepasste &#8222;vormilit\u00e4rische Schie\u00dfausbildung&#8220;!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zum neuen Verein und Olympia!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Krieg 1945 gab es zun\u00e4chst keine M\u00f6glichkeit, einen Schie\u00dfsport auszu\u00fcben. Die Waffenindustrie lieferte aber bald wieder Luftdruckwaffen f\u00fcr schie\u00dfsportliche Zwecke. Das gab den Vereinen wieder Auftrieb, auch der Abteilung im V. f. L. Freiendiez, wie anfangs schon beschrieben. Die Liste der Mannschafts-, Kreis &#8211; und Landesmeister ist lang, dazu noch die allj\u00e4hrlichen Sch\u00fctzenk\u00f6nige, der Sch\u00fctzenk\u00f6niginnen und der Jugendsch\u00fctzenk\u00f6nige mit jeweils zwei Rittern! Ein besonderes Ereignis war die Teilnahme des Vereinsmitgliedes Viktor Engel an der Olympiade in Los Angeles 1984. Es gab zwar keine Medaille, aber der neunte Platz war ja auch schon was &#8211; wobei ber\u00fccksichtigt werden muss, wie bei solchen Anl\u00e4ssen gewertet wird! Die von Engel geschaffte Qualifikation f\u00fcr die Olympisch &#8211; Schnellfeuerpistole als einer der besten Sch\u00fctzen dieser Disziplin in Deutschland, brachte in Amerika den neunten Platz mit 590 Ringen. Der Beste hatte 5 Ringe mehr. In diese Gruppe mit jeweils 590 Ringen teilten sich der 5. der 6., 7., 8. und eben der 9. Platz von Engel. Es geht dabei um den Abstand des Schussloches zur Mitte, die elektronisch in hundertstel Millimetern gemessen wird. Willi Begere begr\u00fc\u00dfte den Olympia &#8211; Heimkehrer bei einem gro\u00dfen Empfang in Holzheim, seinem Wohnort, &#8220; &#8230;da du dir unter 55 Teilnehmern, (in dieser Disziplin) die alle zur Weltspitze geh\u00f6ren, einen neunten Platz erk\u00e4mpft hast, ist dies eine hervorragende Leistung&#8220;. Auch B\u00fcrgermeister Weimar stellte Viktor Engels Ausdauer und pers\u00f6nliche Entbehrungen, die er erbringen musste, in seine Begr\u00fc\u00dfungsrede.<\/p>\n<p><strong>Nachwort<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die heutigen Sch\u00fctzen und ihre Vereine sind nicht mehr als politische Eiferer damaliger Zeit anzusehen, sie sind B\u00fcrger ihrer Zeit und pflegen noch ein St\u00fcckchen Brauchtum nach alter Art und Weise. Weiterhin ist es hier ein Anliegen der Person, sich sportlich zu bet\u00e4tigen Es sieht sich leicht an und es ist auch nicht schwer, mit einer Waffe auf ein Ziel zu schie\u00dfen! Das Treffen jedoch ist was anderes und ist mit viel \u00dcbung verbunden. Es gibt 2754 Mitglieder in 28 Sch\u00fctzenvereinen des Rhein &#8211; Lahn &#8211; Kreises. Noch sechs-undvierzig weitere Vereine sind in dem von der Stadtverwaltung Diez heraus-gegebenen kleinen Schrift verzeichnet und jedem B\u00fcrger vom Kind bis zum Alter wird geboten, sich hier in irgendeiner Art zu bet\u00e4tigen. Die Liste der Mannschafts-, Kreis &#8211; und Landesmeister mit ihren Leistungen w\u00e4re lang. Dazu noch die alle Jahre wieder ermittelten Sch\u00fctzenk\u00f6nige und &#8211; innen, der dazugeh\u00f6renden Ritter und der spannende Spa\u00df bei allem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Namens\u00e4nderung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die <a href=\"http:\/\/www.sv-freiendiez.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/AlteSatzung1928.pdf\" target=\"_blank\">Vereinssatzung<\/a> aus dem Jahr 1928 wieder gefunden wurde, entschloss man sich zur \u00c4nderung des Namens. Am 28. M\u00e4rz 1988 wurde in der Jahreshauptversammlung eine Satzungs\u00e4nderung beschlossen, dass der Verein in Anlehnung an den ehemaligen Kleinkaliber &#8211; Sch\u00fctzenverein in Zukunft den Namen &#8222;Sch\u00fctzenverein &#8211; Diez &#8211; Freiendiez -1928 &#8211; e.V.&#8220; tragen soll. In diesem Verein wird Geselligkeit neben Leistung gefragt, gefordert und auch gegeben. Hier findet derjenige seinen Platz, der Freude an den vorgenannten Dingen hat. Nicht zu vergessen die Frauen, die von dieser ersten Zeit an bis heute f\u00fcr Sauberkeit und ein wenig Wohnlichkeit sorgen. Denn 170 Quadratmeter Raumfl\u00e4che wollen auch gepflegt werden. Dazu waren sich die Mitgliedsfrauen nicht zu Schade. Au\u00dferdem wurden unter den Frauen und M\u00e4dchen auch bewundernswerte Schie\u00dftalente festgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[wpfilebase tag=file id=2 \/]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vereinsgeschichte wurde Anl\u00e4sslich\u00a0 des 75 j\u00e4hrigen Bestehen im Januar 2003 niedergeschrieben. Hier der Text aus der damaligen Festschrift: Vereinsgr\u00fcndung Es war am Donnerstag, dem 24. November des Jahres 1966, als sich in dem kleinen Saal der Freiendiezer Gastwirtschaft Bauscher Leute, dabei auch einige Ehefrauen, getroffen haben, um einen Schie\u00dfsportverein zu gr\u00fcnden. 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